Elektronenstrahlhärten
Elektronenstrahlhärten – JOSCH Strahlschweißtechnik GmbH Petersberg
Elektronenstrahlhärten Sachsen-Anhalt und EB-Härten Petersberg OT Teicha: Die JOSCH Strahlschweißtechnik GmbH bietet präzises Elektronenstrahlhärten (EB-Härten) als thermisches Randschichthärteverfahren. Erzielen Sie Härten bis 66 HRC und Einhärtetiefen von 0,3 bis 1,5 mm – ideal für Verschleißschutz bei Werkzeugen, Maschinenbauteilen und Formen. Unser Vakuum-Prozess sorgt für metallisch blanke Oberflächen ohne Verzug oder Nachbearbeitung.
Technologie im Detail
Beim Elektronenstrahlhärten wird Energie lokal und kontrolliert an der Bauteiloberfläche eingespeist – unterhalb des Schmelzpunkts. Der Selbstabschreckprozess erfolgt durch Wärmeleitung ins Bauteilinnere. CNC-gesteuert und vakuumbasiert, eignet sich das Verfahren perfekt für partielle Härtezonen bei komplexen Geometrien. Kombinierbar mit EB-Schweißen in einer Aufspannung für maximale Effizienz.
Vorteile gegenüber konventionellen Verfahren
Elektronenstrahl Härten Vorteile für Lohnfertigung Randschichthärtung:
| Vorteil | Ihr Nutzen |
|---|---|
| Exakt zugeschnittene Härtezonen | Nur beanspruchte Bereiche härten |
| Geringes Schleifaufmaß | ≤ 0,2 mm – oft direkt einbaubar |
| Keine Verzunderung/Entkohlung | Metallisch blanke Oberflächen |
| Hohe Reproduzierbarkeit | CNC-Prozess für Serien |
| Flexibel für Losgrößen | Einzelteile bis Mittelserien |
| Minimale Verzüge | Hohe Maßhaltigkeit |
Typische Bauteile und Anwendungen
Elektronenstrahlhärten Beispiele aus unserem Maschinenpark (bis 5 t, Ø 2,5 m):
Rotationssymmetrisch:
Wellen, Stangen, Walzen
Trommeln, Scheiben, Lauf-/Spaltringe
Räder, Deckel
Partielle Bereiche:
Formen und Freiformflächen
Verschleißkanten, Nocken
Branchen: Maschinenbau, Automobil, Werkzeugbau, Energietechnik – für erhöhte Verschleißfestigkeit und Dauerfestigkeit.
(Bilder einfügen: Aufspannung, EB-Härten Welle, Vorteile-Fotos)
Technische Spezifikationen
| Parameter | Werte |
|---|---|
| Max. Härte | 66 HRC |
| Einhärtetiefe | 0,3–1,5 mm |
| Schleifaufmaß | ≤ 0,2 mm |
| Bauteilgröße | Bis 5.000 kg / Ø 2,5 m |
| Prozess | Vakuum, CNC-gesteuert |
Vollständiger Service von JOSCH
Beratung: Optimale Härtestrategie
Härten + Schweißen: Kombinierte Prozesse
Prüfung: Härteprüfung, Mikrostrukturen
Nachbearbeitung: Minimaler Aufwand
Kein Standort Bonn – wir sind in Petersberg OT Teicha Ihr Partner für Strahlschweißtechnik Sachsen-Anhalt.
Kontakt für Ihr EB-Härten-Projekt
JOSCH Strahlschweißtechnik GmbH
Gewerbehof-Dorfplatz 9, 06193 Petersberg OT Teicha
Tel.: +49 (0) 346 06 – 353 – 0
E-Mail: office@josch.net
Lassen Sie sich von uns beraten
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Unsere Kunden kommen mit vielen Fragen – hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Ob technische Details, Materialanforderungen oder Prozessvorteile: Wir zeigen Ihnen, was das Elektronenstrahlschweißen bei JOSCH so besonders macht.
Ein partielles, thermisches Randschichthärteverfahren (EB-Härten), das Härten bis 66 HRC mit Einhärtetiefen von 0,3–1,5 mm erzeugt – durch gezielte Wärmeeinbringung im Vakuum unterhalb des Schmelzpunkts.
Im Vergleich zu anderen Verfahren ermöglicht das EB-Schweißen tiefere, schmalere und verzugsärmere Nähte. Der geringe Wärmeeintrag schützt das Bauteil vor Verzug, Oxidation und Gefügeveränderungen – ideal für hochwertige, sicherheitskritische Anwendungen.
Wir verarbeiten Titan, Kupfer, Aluminium, Nickelbasislegierungen, Edelstähle und Sonderwerkstoffe wie Molybdän, Tantal oder Platin – auch in Kombinationen, die mit konventionellen Verfahren kaum fügbar sind (z. B. Kupfer-Stahl, Platin-Titan).
Unsere vier EB-Anlagen bearbeiten Bauteile von 50 g bis 5.000 kg mit Durchmessern bis 2.500 mm. Wir fertigen Einzelteile, Klein- und Mittelserien – flexibel ab Stückzahl 1 bis ca. 250 Stück pro Los.
Ja – wir prüfen direkt im Haus mit zertifizierten Verfahren: Eindringprüfung (PT), Sichtprüfung (VT), Ultraschallprüfung (UT), Röntgenprüfung (RT), Makroschliffe und 3D-Messungen. Unsere Qualitätssicherung ist nach internationalen Normen ausgerichtet.
Absolut. Wir unterstützen Sie bereits in der Entwicklungsphase – mit technischer Beratung zur Werkstoffauswahl, Nahtgeometrie und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. So lassen sich spätere Fehler und Kosten vermeiden.